Spritspartipps
Treibstoffkosten reduzieren
Wer weniger Sprit verbraucht, spart bares Geld. Durch die richtige Drehzahl und den optimalen Schaltzeitpunkt können gut ein Liter Sprit pro 100 km eingespart werden.
Neben der Drehzahl gibt es aber auch noch Maßnahmen am Auto selbst, die den Spritverbrauch beeinflussen können.
Neben der Drehzahl gibt es aber auch noch Maßnahmen am Auto selbst, die den Spritverbrauch beeinflussen können.
Eine der einfachsten Möglichkeiten Sprit zu sparen, ist es regelmäßig den Reifendruck zu überprüfen. 0,5 bar im Reifendruck zu achten. 0,5 bar im Reifen zu wenig bedeutet bis fünf Prozent auf der Spritrechnung zu viel! Sinkt der Reifendruck sogar unter die Hälfte des Sollwerts, steigt der Rollwiderstand um ganze 40 Prozent. Wer Sprit sparen will, sollte daher regelmäßig auch den Reifendruck kontrollieren. Mindestens einmal im Monat ist der Check empfehlenswert. Bei starker Beladung kann der Reifendruck leicht erhöht werden. Bei einer Fahrleistung von 30.000 Kilometer bringt allein diese Maßnahme schon gut 100 Euro pro Jahr.
Im Vermeiden von unnötigem Gewicht liegt ebenfalls ein großes Sparpotenzial. Unnötiges Gewicht wirkt sich bei Bergfahrten, im Stadtverkehr und bei jedem Beschleunigungsmanöver besonders negativ auf den Kraftstoffverbrauch aus. Unnötiges Gewicht erhöht den Rollwiderstand der Reifen, wodurch auch bei gleichmäßiger Fahrt der Kraftstoffverbrauch steigt.
20 Kilo Mehrgewicht erhöhen den Spritverbrauch um circa ein Prozent. Durch mitgeführte Schneeketten im Sommer Reservekanister und ähnliche unbeachtete Gegenstände die im Auto nutzlos mitgeführt werden, ist ein Mehrgewicht in dieser Größenordnung rasch erreicht.
Auch ein Dachträger sollte nicht zum Spaß herumgeführt werden. Der Luftwiderstand (Cw-Wert) steigt mit dem Quadrat der Geschwindigkeit. Deshalb steigt bei Fahrten mit höherer Geschwindigkeit der Verbrauch erheblich. Um möglichst windschlüpfrige Fahrzeuge zu bauen, werden riesige Summen für die Entwicklung der Fahrzeugkarosserien ausgegeben. Durch die Montage eines Dachträgers wird nicht nur die Stirnfläche des Fahrzeugs, sondern auch der Cw-Wert wesentlich erhöht. Der Mehrverbrauch beträgt auf der Autobahn um bis zu drei Liter pro 100 Kilometer.





